Tarifvertrag verkehrsgewerbe nds

Darüber hinaus waren sich die Verhandlungsparteien uneins über Fragen, die die Arbeitszeit und die Ruhezeit betreffen, einschließlich: die Art und Weise der Erfassung der Gesamtarbeitszeit; die Aufteilung eines Arbeitstages, wie z. B. die Aufteilung eines Arbeitstages in mehrere getrennte Arbeitszeiten mit einer Ruhezeit dazwischen für Fahrer, die im Personenverkehr arbeiten; zusätzliche Bezahlung; und Jahresurlaub der Mechaniker. Die Parteien werden gemeinsam die Entwicklung in verschiedenen Beschäftigungsformen im Verkehrssektor bewerten und auch die Auswirkungen auf die Arbeitsplanung der Unternehmen und die Arbeitsplatzsicherheit der Arbeitnehmer erörtern. Efter at have forhandlet i mere end en méned – og uafbrudt fra torsdag eftermiddag til fredag aften – er 3F Transport og DI n`et frem til en aftale om at forny overenskomsterne pé transportens omréde. Im Dezember 2007 einigten sich die Verhandlungsparteien schließlich darauf. Der neue Branchentarifvertrag sieht ab dem 1. Februar 2008 Eine Erhöhung der Mindestmonatslöhne vor. Bei den üblichen Arbeitszeiten erhalten Busfahrer und hochqualifizierte Reparaturmechaniker monatlich mindestens 7.060 EEK (451€), Fahrer EEK 6.560 (419€) und ungelernte Reparaturarbeiter EEK 5.470 (350 €). Gemäß der Vereinbarung werden die Mindestlöhne zum 1.

Januar 2009 weiter erhöht, für die die entsprechende Vereinbarung bis zum 1. Oktober 2008 getroffen werden muss. Ende 2007 wurde im Straßenverkehr nach intensiven Verhandlungen und kurz bevor die Branchengewerkschaften Streikaktionen ankündigen wollten, ein neuer Branchentarifvertrag geschlossen. Die neue Vereinbarung trat am 1. Februar 2008 in Kraft. Die Bestimmungen des Abkommens betreffen den gesamten Sektor und betreffen Arbeitszeit- und Ruhezeiten sowie Lohnfragen, einschließlich des Mindestlohns für Arbeitnehmer im Straßenverkehr. In Zukunft können Arbeitgeber, die sich für einen Tarifvertrag entscheiden, indem sie Mitglied von DI werden, und die noch kein spezielles Sparprogramm haben, einen Teil des Beitrags zum Sondersparsystem im Rahmen des Tarifvertrags im Rahmen ihrer bestehenden Lohnkosten finanzieren, um es für neue Arbeitgeber attraktiver zu machen, Teil des dänischen Arbeitsmarktmodells zu werden. Die neue Vereinbarung sieht auch bessere und flexiblere Optionen für die Bewertung der tatsächlichen Kompetenzen der Arbeitnehmer im Zusammenhang mit der Zusatzausbildung vor. Nach langen und ineffektiven Verhandlungen haben Busfahrer, die bei einem der größten öffentlichen Busunternehmen, GoBus, beschäftigt waren, in einigen der größten estnischen Städte einen einstündigen Warnstreik abgehalten. Sie drohten auch mit umfassenderen Streikaktionen, um bessere Lohnbedingungen und höhere staatliche Subventionen für Busunternehmen zu fordern. Der Streik sollte am 11.

Dezember 2007 in zwei der größten Städte Estlands stattfinden und anschließend schrittweise auf alle öffentlichen Verkehrsmittel des Landes ausgedehnt werden. Darüber hinaus drohten einige Arbeitgeber, ihre Verträge über die Erbringung von Verkehrsdienstleistungen mit kommunalen Einheiten zu kündigen, wenn die staatlichen Subventionen nicht erhöht würden. Obwohl die Vereinbarung die Mindestlöhne und Die Arbeitsbedingungen in diesem Sektor festlegt, wird in der Praxis das Lohnniveau des gesamten Sektors nicht beeinträchtigt. Laut ETTA betrifft die Vereinbarung vor allem Busfahrer, die außerhalb der Hauptstadt Tallinn arbeiten, indem sie ihre Monatslöhne um 1.500 EEK auf 2.000 EEK (96 € auf 128€) erhöht. Da das Lohnniveau in der Hauptstadt höher ist, wirken sich die Bestimmungen über die Mindestlöhne weniger auf das Lohnniveau der Straßentransportarbeiter in Tallinn aus. Die Tarifparteien hatten seit dem Auslaufen des vorherigen Tarifvertrags im März 2007 über die Bestimmungen des neuen Branchentarifvertrags verhandelt. Die Verhandlungen waren intensiv gewesen, und eine Einigung wurde erst durch Vermittlung durch den öffentlichen Schlichter (Riiklik Lepitaja) getroffen, kurz bevor die sektoralen Gewerkschaften einen umfassenden Streik anwollten. Nach Abschluss der Vereinbarung erklärte ETTA, dass die Vereinbarung über die Mindestlöhne hoffentlich dazu beitragen wird, den Anteil der Schwarzarbeit in diesem Sektor zu verringern und damit einen faireren Wettbewerb zu fördern.

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